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Therapeutische Methoden:

 

- Medikamentöse Therapie

- Hypnotherapie

- Akupunktur

- Yogatherapie

- physikalische Maßnahmen

- Neuraltherapie

- orthomolekulare Therapie

 

 
 

Meine Erfahrung ist es, dass viele Menschen eine neue Lebensqualität haben, wenn sie das, was sie in ihrem Leben stört, nicht mehr symptomatisch vorübergehend lindern oder sogar ignorieren, sondern an der Wurzel ursächlich verändern.

Nach 20 Jahren ärztlicher klinischer Tätigkeit habe ich das System der Akutversorgung absolut schätzen gelernt, um so mehr, je eindeutiger eine akute  Bedrohung dadurch abgewendet wurde.

Andererseits wurde mir im Lauf der Zeit auch immer klarer, welche Bedeutung eine umfassende ganzheitliche Betrachtungsweise hat, wenn es um chronische Beschwerden geht. Hier ist ein anderes Vorgehen von unschätzbarem Wert: nämlich der Blick auf die Ursache und den Menschen in seiner Ganzheit. Dieses Vorgehen eröffnet erstaunliche Perspektiven.

Durch das Zusammenspiel von Körper und Geist zeigen sich mitunter ursächliche Störfaktoren aus dem einen Bereich in ihren Symptomen mitunter auch in der anderen Ebene.

 

So habe ich im Lauf der Zeit in meiner Methodik eine Herangehensweise entwickelt, die sowohl somatische, seelische und mentale Aspekte in der Behandlung berücksichtigt. Dadurch lassen sich insbesondere sogenannte funktionelle Störungen oft gut auflösen. Bei diesen sind körperliche Ursachen, die besser anders (z.B. operativ) behandelt werden sollten, ausgeschlossen. Im Idealfall können die bis dahin eingesetzten Medikamente sogar reduziert werden.

Auf folgende Effekte habe ich mich spezialisiert:

 

                    -     Linderung chronischer Schmerzen

                    -     Verbesserung des Schlafes

                    -     Verbesserung der Atemfunktion

                    -     Harmoniserung des Blutdrucks

                    -     Harmonisierung des Zuckerstoffwechsels

                    -     Harmonisierung des Schilddrüsenstoffwechsels

 

 Ziel aller Maßnahmen ist stets, das Biosystem Mensch in seine Mitte zu bringen, um seinem ursprünglichen Potential zur Selbstorganisation und Selbstheilung (Regeneration) und Selbstentwicklung Raum zu geben.

 

Neben einer Betrachtung der körperlichen Situation, die auch mittels spezifischer Übungen gezielt angesteuert wird, hat die Anamnese der mentalen Situation einen hohen Stellenwert.

Nahezu alle Menschen erfahren in Ihrer Biografie mitunter widrige Rahmenbedingungen. Diese werden manchmal zum nachhaltigen Störfaktor für eine ungehinderte volle freie Entwicklung, im noch ungünstigeren Fall können sie zu körperlichen Symptomen führen. Diese können sein:

 

                    -     wiederkehrender oder anhaltender Schmerz, Polyneuropathie

                    -     Beeinträchtigung des Immunsystems (Allergie, Autoimmunstörung, u.a.)

                    -     Atemstörungen

                    -     Gewichtsprobleme

                    -     Entwöhnung

                    -     Ängste und Phobien

 

Das therapeutische Ziel hat stets zwei Anteile:

1.) konkrete Symptomlinderung

2.) Zentrierung des Menschen auf sein ureigenes Selbst zur Erlangung seines vollen Selbstheilungspotentials

 

Der Einsatz von Medikamenten und physikalischen Methoden kann dabei unterstützend hilfreich sein.